Unterwegs mit Howard Marks 2011

München

Der Kinofilm „Mr. Nice“ startete am 20. Juni 2011 in München. Auf Einladung des deutschen Filmverleihs, Koch Media, aus der Nähe von München, flog Howard Marks am gleiche Tag in die bayrische Landeshauptstadt ein. Kurz nach de Einchecken ins Hotel, stand Howard sofort für Mediengespräche zur Verfügung. Abends dann stand die offizielle Premiere im „Atlantis“-Kino, unweit vom Münchener Hauptbahnhof auf dem Programm. Im offenen Vorhof des Kinos traf Howard zum ersten Mal auf Michael Weigelt, dem Autor von „Jamaika-Mike“. Für sein Buch hatte Howard ein ausführliches Vorwort geschrieben. Man verstand sich auf Anhieb.
Als die Vorführung los ging, setzte man sich auf Einladung von „Koch Media“ in ein echt bayrisches Lokal ab und fröhnte den regionalen Spezialitäten.
Nach der Kinovorführung standen Howard und „Jamaika-Mike“ noch für Fragen und Autogramme zur Verfügung. Ein gelungener Premierentag!



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Erstes Zusammentreffen: Howard Marks und Michael Weigelt („Jamaika-Mike“)



Hamburg

800 Kilometer von Süd nach Nord, aber es lohnte sich! Während Howard mit den Koch-Media-Leuten per Zug gen Hamburg fuhr, rissen die anderen Tourteilnehmer die Kilometer auf der Autobahn runter. Hamburg war es jedoch allemal wert!
In der „Zeise“ befindet sich das Kino. Die „Zeise“ ist ein altes Fabrikgebäude mit unvergleichlichem Charme. Hier, mitten in Hamburg-Altona befinden sich unzählige Kneipen, Cafés, Clubs und sonstige Locations, die es in sich haben. Und hier fand die Hamburger Premiere statt. Alles war super: Das Kino, die Leute vom Kino, das Publikum und natürlich auch die geladenen Gäste aus der Grow- und Headshopszene. Nach dem Event traf man sich noch auf einen (längeren) Umtrunk mit den Leuten vom Headshop Grasweg aus Hamburg, dem Amsterdam Headshop von der Reeperbahn, „Bo´s Laden“ aus Oldenburg und dem Harlequin Headshop aus Bad Segeberg.



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„Die Zeise“



Berlin

22. Juni 2011. Unwetter auf der Strecke Hamburg-Berlin, aber alles geht glatt. Zunächst Besuch beim „Hanf Journal“ am Prenzlauer Berg, dann Aufbau im Kino „Filmtheater am Friedrichshain“. Schönes, altes Kino, wieder viel Premierenpublikum und große Begeisterung für den Film und für Howard. Doch auch Jamaika-Mike erfreut sich einer wachsenden Fangemeinde.



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„Jamaika-Mike“-Fans in Berlin



Frankfurt

Das Beste kam zum Schluss: Frankfurt am Main! Wahnsinnig viel Publikum, alle super-gut drauf, helle Begeisterung für den Film und für Howard, aber auch für „Jamaika-Mike“! Der Jubel nahm kein Ende, die Veranstaltung artete in Arbeit aus und nach 2 Uhr morgens machten sich die Leute der Edition Steffan und „Jamaika-Mike“ auf den Rückweg nach Köln. Howard übernachtete noch einmal in Frankfurt und düste tags drauf sichtlich zufrieden zurück nach England.



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„Jamaika-Mike“, Michael Weigelt nach der „Landung“ in Frankfurt/Main.